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Nebenkosten App
Ein Produkt von Nullpointer Labs
Die Nebenkostenabrechnung, einmal ohne Nerven.
Einmal im Jahr sitzen Vermieter über Belegen, Zählerständen und einer Tabelle, die schon beim dritten Verteilerschlüssel nicht mehr aufgeht. Die Nebenkosten App macht daraus einen geführten Ablauf: neun Schritte, eine Prüfung am Ende und ein PDF, das man einem Mieter guten Gewissens schickt.
// das problem
Warum das jedes Jahr so weh tut
Eine Nebenkostenabrechnung ist keine Addition. Jede Kostenposition braucht ihren eigenen Verteilerschlüssel — Wohnfläche, Personenzahl, Einheiten oder Verbrauch. Zähler müssen zum Abrechnungszeitraum passen, Mieterwechsel mitten im Jahr wollen anteilig gerechnet werden, Vorauszahlungen gegengerechnet, und seit 2023 will die CO₂-Kostenaufteilung auch noch nach Gebäudestufe zwischen Vermieter und Mieter geteilt werden.
Dazu kommt: Der Mieter darf jede Zeile prüfen und hat dafür zwölf Monate Zeit. Ein Rechenfehler kostet also nicht nur Nerven, sondern im Zweifel bares Geld — und die Frist für die Abrechnung selbst ist ebenfalls hart.
Genau deshalb ist die App kein Rechner mit ein paar Feldern, sondern ein Ablauf, der die Reihenfolge vorgibt und am Ende noch einmal gegenprüft.
// funktionen
Was die App übernimmt
Von den Mieterdaten bis zum unterschriftsreifen PDF — und danach ins Archiv, damit die Abrechnung vom Vorjahr auffindbar bleibt.
Geführter Ablauf
Neun Schritte in fester Reihenfolge: Mieter, Abrechnungszeitraum, geleistete Vorauszahlungen, Verteilerschlüssel, Abrechnungspunkte, Zähler, CO₂-Aufteilung, neue Vorauszahlung, Details. Jeder Schritt zeigt, ob er vollständig ist.
Verteilerschlüssel
Fläche, Personen, Einheiten oder Verbrauch — frei pro Position wählbar, eigene Schlüssel anlegbar und als Vorgabe für die nächste Abrechnung speicherbar.
Zähler & Ablesungen
Kalt- und Warmwasser, Heizung, Allgemeinstrom. Anfangs- und Endstände, Zwischenablesungen bei Mieterwechsel, anteilige Berechnung über den Zeitraum.
CO₂-Kostenaufteilung
Die deutsche Aufteilung zwischen Vermieter und Mieter nach Gebäudestufe ist eingebaut und wird im PDF nachvollziehbar ausgewiesen.
KI-Prüfung vor dem PDF
Vor der Erstellung geht eine Prüfung über die ganze Abrechnung: fehlende Positionen, unplausible Beträge, nicht zugeordnete Zähler, Zeiträume, die nicht zusammenpassen.
PDF, das man verschicken kann
Kostenaufstellung, Diagramme, CO₂-Ausweis und Unterschriftsfeld — im Layout, das Mieter aus professionellen Abrechnungen kennen.
Mehrere Objekte
Einzelwohnung, Mehrfamilienhaus und Gewerbeeinheit nebeneinander, in Ordnern sortiert. Verkaufte Immobilien wandern ins Archiv statt gelöscht zu werden.
Sync, Archiv & Export
Automatischer Abgleich zwischen den Geräten, abgeschlossene Abrechnungen schreibgeschützt im Archiv, und ein DSGVO-konformer Export der eigenen Daten als JSON.
DE · AT · CH
Deutsche Betriebskostenverordnung, österreichisches MRG und Schweizer Praxis, dazu Vorlagen für die USA und die VAE — inklusive der jeweiligen Zahlen- und Datumsformate.
// plattformen & preis
Überall dort, wo Sie gerade sind
Die App läuft auf iPhone und iPad, auf Android und im Browser — dieselben Daten, automatisch synchronisiert. Die Belege sammelt man ohnehin über das Jahr; die Abrechnung selbst macht man dann dort, wo es gerade passt.
Das Erstellen einer Abrechnung ist kostenlos, in der freien Version sind Export und Druck gesperrt. Für das fertige PDF gibt es Jahrespläne für Vermieter und Hausverwaltungen sowie eine einmalige unbegrenzte Lizenz ohne Abo. Die jeweils aktuellen Preise stehen auf der Produktseite.
// fragen
Häufige Fragen zur Nebenkosten App
Für wen ist die Nebenkosten App gedacht?
Für private Vermieter, die eine oder wenige Wohnungen abrechnen, und für Hausverwaltungen mit mehreren Objekten. Einzelwohnung, Mehrfamilienhaus und Gewerbeeinheit lassen sich nebeneinander führen.
Welche Länder und Rechtsgrundlagen deckt die App ab?
Die App ist entlang § 556 BGB und der Betriebskostenverordnung für Deutschland gebaut, unterstützt österreichische Abrechnungen nach MRG sowie die Schweizer Praxis und bringt zusätzlich Vorlagen für die USA und die VAE mit. Die deutsche CO₂-Kostenaufteilung zwischen Vermieter und Mieter ist enthalten.
Welche Verteilerschlüssel sind möglich?
Wohnfläche, Personenzahl, Wohneinheiten und Verbrauch nach Zähler — jeweils frei kombinierbar pro Kostenposition. Eigene Schlüssel lassen sich anlegen und als Vorgabe für künftige Abrechnungen speichern.
Was prüft die KI vor dem PDF?
Sie geht die Abrechnung vor der Erstellung auf Vollständigkeit und Plausibilität durch: fehlende Positionen, ungewöhnliche Beträge, nicht zugeordnete Zähler oder Zeiträume, die nicht zusammenpassen. Sie ersetzt keine Rechtsberatung, fängt aber die Fehler ab, die sonst erst der Mieter findet.
Auf welchen Geräten läuft die Nebenkosten App?
Auf iPhone und iPad über den App Store, auf Android über Google Play und im Browser als Web-App unter app.nebenkosten-app.de. Die Daten werden zwischen den Geräten synchronisiert.
Was kostet die App?
Das Erstellen einer Abrechnung ist kostenlos; in der freien Version sind Export und Druck gesperrt. Für das fertige PDF gibt es Jahrespläne für Vermieter und Hausverwaltungen sowie eine einmalige unbegrenzte Lizenz. Die jeweils aktuellen Preise stehen auf nebenkosten-app.de.
Hinweis: Die Nebenkosten App unterstützt beim Erstellen einer Abrechnung, ersetzt aber keine Rechts- oder Steuerberatung.
// nullpointer labs
Gebaut von Nullpointer Labs
Wir haben die Nebenkosten App entworfen, gebaut, in beide Stores gebracht und betreiben sie weiter. Wenn Sie etwas Ähnliches vorhaben — ein Fachprodukt mit rechtlichem Gewicht, das auf iOS, Android und im Web laufen soll — sprechen wir darüber.